Steigern Sie die Leistung Ihrer Photovoltaikanlagen mit präzisen Drohnen-Thermo-Inspektionen!

Frühzeitige Fehlererkennung und maximale Effizienz – schnell, sicher und ohne Betriebsunterbrechung. 

Unser Angebot

Ihre Photovoltaikanlagen sind ein wichtiger Bestandteil der Energiewende – und eine langfristige Investition. Mit unserer innovativen Drohnen-Thermo-Inspektion identifizieren wir präzise potenzielle Schwachstellen, bevor sie zu größeren Problemen werden. Optimieren Sie die Leistung Ihrer Anlagen und steigern Sie die Zufriedenheit – professionell, schnell und ohne Betriebsunterbrechung.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Frühzeitige Schadensdetektion: Thermografische Drohnenaufnahmen machen Hotspots und Defekte sichtbar.
  • Effiziente Inspektion: Großflächige Überprüfung in kurzer Zeit, ohne aufwendige Gerüste oder Hebebühnen.
  • Sicherheit und Präzision: Modernste Drohnentechnologie liefert detaillierte und aussagekräftige Ergebnisse.
  • Mehrwert für Ihre Kunden: Minimieren Sie Stillstandszeiten und maximieren Sie die Leistung der Anlagen.

Vorgespräch und Planung

Wir klären gemeinsam die Anforderungen Ihrer Projekte

Analyse und Bericht

Sie erhalten einen detaillierten Inspektionsbericht mit Bildern, Messdaten und Handlungsempfehlungen.

Inspektion vor Ort

Unsere Drohnen erfassen hochauflösende Thermografiebilder Ihrer Anlagen.

Umsetzung

Nutzen Sie die gewonnenen Erkenntnisse, um Ihre Anlagen optimal zu betreiben und Ihre Kunden zu begeistern.

Was die Drohnen-Thermografie sichtbar macht

Mit hochauflösenden Infrarot-Kameras (640×512 px Sensor, <50 mK thermische Auflösung) erkennen unsere Inspektionsdrohnen jede Auffälligkeit auf Ihren Photovoltaik-Modulen. Die thermografische Analyse erfolgt nach den Vorgaben der IEC TS 62446-3 – dem internationalen Standard für die Inspektion und Wartung von PV-Systemen.

Defekte, die wir zuverlässig finden:

  • Hotspots – einzelne überhitzte Zellen, häufig durch Verschattung, Mikrorisse oder Verschmutzung
  • PID-Schäden (Potential-Induzierte Degradation) – schleichende Leistungsverluste
  • Mikrorisse in Solarzellen, verursacht durch Hagel, Schnee oder thermische Belastung
  • Defekte Bypass-Dioden – ganze Modul-Strings fallen leistungsseitig aus
  • Substring-Fehler und Zell-Mismatch
  • Verschmutzungen und Soiling – z. B. Vogelkot, Laub, Staubschichten
  • Anschlussfehler an Modul-Junction-Boxen
  • Wechselrichter- und Stringbox-Anomalien

Typische Einsatzbereiche:

  • Industriedach-Anlagen – schwer zugängliche Großdächer in einem Flug erfasst
  • Freiflächen-Solarparks – bis zu 50 MWp pro Tag inspizierbar
  • Agri-PV-Anlagen – Kombination aus Landwirtschaft und Stromerzeugung
  • Carport- und Parkplatz-PV
  • Schwimmende Solaranlagen (Floating-PV)
  • Abnahmeprüfung neuer Anlagen vor Inbetriebnahme
  • Versicherungs- und Garantiefälle – gerichtsfeste Dokumentation

Wirtschaftlichkeit: Was bringt eine Thermografie-Inspektion?

Eine professionelle Drohnen-Thermografie amortisiert sich bei kommerziellen PV-Anlagen in der Regel innerhalb weniger Monate. Studien des Fraunhofer-Instituts zeigen, dass typische Bestandsanlagen 2–8 % unter ihrer Nennleistung arbeiten – nicht erkannte Defekte kosten bei einer 1-MWp-Anlage schnell 5.000–20.000 € pro Jahr an entgangenem Stromertrag.

Vergleich zur konventionellen Inspektion:

  • Tempo: 1 MWp in 30–45 Minuten statt 2–3 Tagen manueller String-Messung
  • Vollständigkeit: 100 % aller Module geprüft, nicht nur Stichprobe
  • Sicherheit: keine Begehung von Dächern oder Hochspannungs-Strings
  • Kein Anlagenstillstand – Inspektion erfolgt unter Volllast
  • Dokumentation: georeferenzierte Bilddaten, jederzeit nachvollziehbar

Ihr Inspektionsbericht – was Sie erhalten

Nach jeder Drohnen-Thermografie liefern wir einen strukturierten Inspektionsbericht als PDF und – auf Wunsch – als interaktive Online-Karte. Inhalt:

  • Übersichts-Orthofoto Ihrer gesamten Anlage
  • Detaillierte Thermo- und RGB-Bilder jeder Auffälligkeit
  • Klassifizierung der Defekte nach IEC-Schweregrad (1–3)
  • GPS-Koordinaten jedes betroffenen Moduls für die einfache Lokalisierung
  • Handlungsempfehlungen pro Defekt – inklusive Priorisierung nach Ertragsrelevanz
  • Vergleichswerte zur Bewertung der Anlagenperformance
  • Konkrete Auflistung der nächsten Schritte (Reinigung, Modultausch, Garantie-Reklamation)

Auf Wunsch ergänzen wir die Thermografie um eine PV-Analyse, Wartung oder Optimierung – sprechen Sie uns einfach an.

Häufige Fragen zur Drohnen-Thermografie

Wie oft sollte ich meine PV-Anlage thermografisch prüfen lassen?

Wir empfehlen eine erste Inspektion nach Inbetriebnahme (Abnahmeprüfung) und danach im Rhythmus von 2–3 Jahren. Bei Anlagen > 1 MWp oder nach Wettereignissen (Hagel, Sturm) ist eine kurzfristige Inspektion sinnvoll.

Welche Wetterbedingungen sind nötig?

Für aussagekräftige Thermografie benötigen wir mindestens 600 W/m² Einstrahlung, klaren Himmel und Windgeschwindigkeit unter 30 km/h. Wir planen Flugfenster wetterabhängig.

Sind die Aufnahmen DSGVO-konform?

Ja. Wir fliegen ausschließlich über Ihrer Anlage, nicht über Nachbargrundstücken. Alle Daten werden verschlüsselt übertragen und nach Projektabschluss gemäß DSGVO archiviert oder gelöscht.

Welche Drohnen verwenden Sie?

Wir setzen professionelle DJI-Matrice-Drohnen mit Zenmuse-H20T- bzw. M3T-Kameramodulen ein – behördlich klassifiziert nach EU-Drohnenverordnung (Open/Specific Category), Pilot mit A1/A3- und A2-Lizenz, betrieblich abgesichert mit Drohnenhaftpflicht.

Können Sie auch nicht-PV-Anlagen thermografieren?

Ja – wir bieten ebenfalls Inspektionen von Dächern, Industrieanlagen und Fernwärmeleitungen. Sprechen Sie uns für Sonderanwendungen direkt an.

 Setzen Sie auf Drohnen-Inspektionen, um Ihre PV-Anlagen effizient und leistungsstark zu halten.

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